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Müllabfuhrkalender 2012
Was tun wenn der Müll nicht abgeholt wird?
die Abfuhren beginnen in der Regel um 6 Uhr morgens. Wenn bis ca. 15 Uhr des Abfuhrttages die Mülltonne noch nicht geleert wurde, bitte im Rathaus, fon 07775 9303-16, melden.
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- Entsorgungsstellen
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USG Umwelt-Service GmbH, Lochacker 3, 78333 Stockach fon 07771-875070, fax 07771-8750720 info@usg-umwelt-service.de www.usg-umwelt-sevice.de
Öffnungszeiten: Fr 10 – 12 Uhr und 15 – 17 Uhr
Abfallentsorgungsstelle für Elektronikschrott Annahme auch anderer Abfallarten (gegen Entgeld), außer Sonderabfall
Max Schrägle GmbH/ NL Singen, Otto-Hahn-Straße 10 fon (+49) 7731/8734-0, fax (+49) 7731/8734-99
Öffnungszeiten: Mo - Fr 7:00 Uhr - 17:00 Uhr, Sa geschlossen
Problemstoffsammlung Auf Grund der wenigen Sammlungen in der Gemeinde Mühlingen, können die Problemstoffe auch in anderen Städten und Gemeinde abgegeben werden. Hinweise dazu im Amtsblatt
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- Wertstoffcontainer
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Bitte nehmen Sie Rücksicht auf die Anwohner und beachten Sie die Einwurfzeiten: an Werktagen zwischen 08.00 und 12.00 Uhr und zwischen 14.00 und 18.00 Uhr
Standorte der Wertstoffcontainer
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Altglas
- Parkplatz Schlecker, Mühlingen
- Alter Rathausplatz Gallmannsweil
- Dorfplatz Mainwangen
- Kindergartenparkplatz Zoznegg
- Hohenfelser Straße Zoznegg
- Altes Rathaus Schwackenreute
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Altkleider
- Parkplatz Schlecker, Mühlingen
- Alter Rathausplatz Gallmannsweil
- Dorfplatz Mainwangen
- Kindergartenparkplatz Zoznegg
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Falls ein Container einmal voll sein sollte, ist es untersagt, Altglas, oder - kleider neben dem Container zu deponieren! In diesem Fall suchen Sie bitte einen anderen Container auf!
Containerstandplätze sauber halten!!!
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- Mülltrennung
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Tipps zur Müllvermeidung
- Nutzen Sie Pfand- und Mehrwegsysteme
- Benutzen Sie bei Festen kein Einweggeschirr (Pappfonler, Plastikbecher usw.)
- Kaufen Sie Orangen, Bananen, Zwiebeln, Äpfel usw. nicht in Tüten, Netzen oder Schalen,
- kaufen Sie offene Waren
- Nehmen Sie einen Einkaufskorb mit, statt Plastiktüten zu verwenden
- Lassen Sie Brot und Brötchen beim Bäcker doch anstatt in eine Papiertüte in eine mitgebrachte Leinen- oder Baumwolltasche füllen
- Nachfüllbare Behälter beim Einkauf von Wurst oder Käse verwenden
Mülltrennung
- Altholz
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Zum Altholz gehören:
- Altholz aus dem Innenbereich: Deckenverschalungen (Nut- und Federbretter), Zimmertüren (Türblätter und Zarten), Zierbalken, Dielenbretter
- Naturbelassenes Vollholz: unbehandelte Bretter und Balken
- Möbel aus Holz: Küchen-, Wohn- und Schlafmöbel, sonstige Inneneinrichtungen
- Gebrauchsgegenstände aus Vollholz: Einwegpaletten, Obstkisten, Versandkisten
Keine Metallteile, wie z. B. Scharniere, oder Beschläge, Nägel oder Schrauben am Holz belassen. Die einzelnen Holzgegenstände dürfen nicht länger als 2 m und nicht schwerer als 70 kg sein.
Nicht zum Altholz gehören:
- Altholz aus dem Außenbereich: Fenster, Fensterböcke, Türen und Zargen, Außenverbretterung, Balkonholz, Konstruktionshölzer für tragende Teile, Dachbalken und Dachlatten, Fachwerkhölzer
- Altholz aus dem Garten: Jägerzäune, Hopfen, Reg- und Baumpfähle
- Altholz aus speziellen Bereichen: Bahnschwellen, sonstige druckimprägnierte Hölzer
- Altholz, das bei Renovierungsarbeiten oder Wohnungsauflösungen anfällt: dieses muss selbst auf der Deponie angeliefert werden.
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- Altpapier
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Pappe, Kartonagen, gehören in die blaue Tonne oder bei den örtlichen Sammlungen der Vereine mitgeben. Zum Wertstoff Papier gehören nicht: beschichtetes Papier, Milch- und Safttüten, verschmutztes Papier.
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- BioMüll
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Biomüll ist alles organische, biologische, verrottbare Material, z.B. Blumenabfälle, Laub, Eierschalen, Essensreste, Gemüseabfälle, Heckenschnitt, Knochen, Haare, Molkereiprodukte, Obstabfälle usw. Dieser gehört in die (braune) Bio-Tonne oder auf den Komposthaufen.
Praktische Tips für den richtigen Gebrauch der Bio-Tonne:
- Wählen Sie nach Möglichkeit im Sommer einen schattigen und im Winter einen frostfreien Platz für die Biotonne.
- auf den Boden der Tonne eine Knüllschicht Zeitungspapier legen.
- Biomüll nicht in Plastiktüten in die Tonne geben.
- In Abständen von ca. 30 cm jeweils wieder eine Knüllschicht Zeitungspapier locker einlegen, damit Feuchtigkeit gebunden werden kann.
- Wickeln Sie Essensreste und feuchten Biomüll in Zeitungspapier ein. So verhindern Sie im Sommer allzu starke Geruchsbildung und Maden, der Eimer ist leichter zu reinigen und im Winter friert der Biomüll nicht so leicht zusammen.
- Gesteinsmehl oder gelöschter Kalk (in Gartencentern oder Drogerien erhältlich) binden zusätzlich Feuchtigkeit und verhindern Geruchs- und Madenbildung (eine Handvoll darüber streuen) und sorgen für eine hygienisch problemlose Bio-Tonne.
- Die Bio-Tonne sollte regelmäßig gereinigt werden.
- in die Bio-Tonne dürfen nur Gartenschnittabfälle gegeben werden, die einen Durchmesser von max. 2 cm haben.
- Stärkere Zweige und Äste sowie größere Mengen von pflanzlichen Gartenabfällen können direkt zu den Grünkompostierungsplätzen auf den Deponien des Landkreises gebracht werden.
- nutzen Sie den Sammelplatz für häckselbare Gartenabfälle
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- Elektronikschrott
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Zum Elektronikschrott gehören:
- Haushaltsgroßgeräte z.B. Waschmaschinen, Wäschetrockner, Geschirrspüler, Wäscheschleudern, Elektroherde, usw.
- Bildschirmgeräte z.B. Fernsehgeräte, Monitore usw.
- Haushaltskleingeräte z.B. Küchenmaschinen, Wärmeplatten, Toaster, Elektrogrill, Mikrowellengeräte, Kaffeemaschinen, Eierkocher, Mixer, Staubsauger, Haarföne, Bügeleisen, elektrische Nähmaschinen, Elektrowerkzeuge, Videokameras, Diaprojektoren, Videorecorder, CD-Player, Tuner, PC, Tastaturen, elektrisch oder elektronisch betriebene Uhren, elektrische Eisenbahnen, ferngesteuertes Spielzeug, elektrische Rasenmäher, Lampen ohne Glasteile und ohne Glühbirnen oder Leuchtstoffröhren usw.
Auch Geräteteile können als Elektronik-Abfall anfallen (z.B. Leiterplatten, Bildröhren).
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- Kühlgeräte
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Auf einer zentralen, abfallrechtlich genehmigten Entsorgungsanlage werden FCKW-haltige Kältemittel und Öle in einem Arbeitsgang durch geschultes Personal entnommen. Die Kältemittel und Öle gelangen ebenso zur Aufbereitung wie die entsorgten Kühlgeräte.
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- Problemmüll
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Problemstoffe sind gefährliche und giftige Stoffe wie z. B.:Akkus, Altöl (zum Händler zurück!), Batterien, Farben, Haushaltschemikalien, Klebstoffe, Lacke, Leuchtstoffröhren, Medikamente, Pflanzenschutzmittel, Spraydosen, Thermometer
Damit die Schadstoffsammlung reibungslos vonstatten gehen kann, beachten Sie bitte folgende Verhaltensregeln:
- Stellen Sie keinesfalls vor Eintreffen des Problemmüllfahrzeuges Ihren Problemmüll am Sammelstandort ab und entfernen sich dann. Sie gefährden nicht nur die Umwelt, die Gesundheit von Passanten und spielenden Kindern, sondern machen sich auch strafbar. Das Personal des Problemmüllfahrzeugs hat die Anweisung, solchen Problemmüll nicht mehr mitzunehmen und den Vorgang zur Anzeige zu bringen.
- Übergeben Sie bitte Ihren Problemmüll dem Sammelpersonal stets persönlich und entfernen Sie sich erst nach erfolgter Überprüfung. Liefern Sie Ihre Problemstoffe bitte getrennt an, also z.B. Batterien in einer Extra-Tüte, Farben extra, Spraydosen extra usw. Dadurch erleichtern Sie die Arbeit des Personals und verkürzen die Wartezeit.
- Trennen Sie Ihre Haushaltsbatterien (Trockenbatterien) bitte nach folgenden Sorten: Quecksilber, Monozellen, Nickel-Cadmium-Batterien, silberhaltige Batterien, Lithiumbatterien - und verpacken Sie diese getrennt voneinander.
- Schütten Sie bitte teilentleerte Dispersionsfarben zusammen, da teilentleerte Gefäße zuviel Platz auf dem Sammelfahrzeug benötigen.
- Helfen Sie dem Personal durch Auskünfte oder Beschriften der Anlieferungsbehältnisse Ihren Problemmüll zu identifizieren.
- Belassen Sie Ihren Problemmüll in der Originalverpackung (außer Altmedikamente). Dies erleichtert dem Personal die Sortierarbeit.
- Beachten Sie bitte das Rauchverbot im Problemmüllfahrzeug-Bereich. Leisten Sie unbedingt den Anordnungen des Personals Folge.
Nicht angenommen werden beim Problemmüllfahrzeug:
- Problemabfälle aus Gewerbe, Industrie oder sonstiger beruflicher Tätigkeit
- Gebinde über 20 kg und 30 l
- PCB-haltige Abfälle
- Altreifen
- Wertstoffe wie Aluminium, Kunststoffe etc.
- Abfälle, die gemeinsam mit dem Hausmüll lt. Abfallsatzung beseitigt werden
- Laborchemikalien
- Sperrmüll, Altmetall, Elektrogeräte
- Druckgasflaschen, Feuerlöscher (evtl. Rücknahme durch den Handel)
- Feuerwerkskörper, Munition
- Ausgehärtete Farben, Lacke, Kleber und Harze
- Asbest
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- Restmüll
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Restmüll ist alles, was nicht wiederverwertet werden kann, z.B. Asche, Babywindeln, beschichtetes Papier, Frittierfett, Glühbirnen, Gummi, Hobby- und Heimwerkerabfälle, Kehricht, Kerzen, Kohlepapier, Leder, Porzellan, Spiegel, Staubsaugerbeutel, Tapetenreste, verschmutztes Papier, verschmutzte Textilien, Zigarettenkippen usw. Restmüll kommt in die (graue) Restmüll-Tonne.
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- Sperrmüll
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Zum Sperrmüll gehören sperrige Hausratsgegenstände, die aufgrund ihrer Größe (nicht Menge) nicht in den Rest-Mülleimer passen, z.B. Matratzen, Teppiche, größere Kunststoffgegenstände usw.
Nicht zum Sperrgut gehören: Verpackungsabfälle aller Art, wiederverwertbare Altstoffe, z.B. Kartonagen, Papier, Glas, Styropor usw.
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- Verpackungen
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Verpackungen mit dem Grünen Punkt (außer Papier- und Glasverpackungen) gehören in die Grüne-Punkt-Tonne bzw. in den Gelben Sack. Hierzu gehören z.B. Metallverpackungen (Alufolie, Senftuben, Konserven- und Getränkedosen usw.), Kunststoffverpackungen (Folien, Joghurtbecher, Plastikflaschen, Styroporteile), Verbundverpackungen (Kunststoffverbunde, Milch- und Safttüten, Tetrapacks usw.).
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- Wertstoffe
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Wertstoffe sind Abfälle, die der Wiederverwertung zugeführt werden können, wie z.B. Dosen, Metalle, Styropor und Kunststoffe. Diese gehören in die Grüne-Punkt-Tonne bzw. in den Gelben Sack.
Altglas, z.B. Getränkeflaschen, Konserven- und Marmeladengläser, pharmazeutische Glasbehälter, sonstiges Verpackungsglas. Zum Wertstoff Glas gehören nicht: Porzellan / Keramik, feuerfestes Glasgeschirr, Behälter aus Bleikristall (wie z.B. Blumenvasen, Aschenbecher oder Weingläser), Trinkgläser, Glüh- und Energiesparlampen / Neonröhren, Fensterglas, Spiegel, Weihnachtsbaumkugeln, Autoscheiben und -lampen, Ceran-Kochfelder
Altpapier, z.B. Zeitungen, Zeitschriften, Karton usw., gehören in die (blaue) Papier-Tonne.
Textilien in die Kleidercontainer des Deutschen Roten Kreuzes einwerfen oder bei einer Kleidersammlung mitgeben. In den Altkleider-Container vom Roten Kreuz darf nur tragbare Kleidung jeder Art (keine Lumpen=Restmüll). Die Kleidung bitte nicht lose einwerfen, sondern in einem Schutzsack.
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